Antonius Kapelle
Die Antonius Kapelle wurde Ende des 16 Jh. erbaut und beinhaltet Bilder des hl. Antonius von einem Kufsteiner Maler.
Osterdorf Kapelle
Die Osterdorf Kapelle ist eine Lourdeskapelle und wurde Ende des 18 Jh. erbaut.
Dom zu Ebbs
Die Pfarrkirche zu "Unserer lieben Frau Geburt" ist eine der schönsten Barockkirchen von Tirol. Erbaut wurde sie von 1748 bis 1756 vom bayerischen Baumeister Abraham Millauer. Beachten Sie bei Ihrem Besuch auch besonders die Deckengemälde vom Tiroler J. Adam Mölk, den Hochaltar von Josef Martin Lengauer und die Orgel von Johann Pirchner aus Steinach am Brenner, welche im Jahre 1976 erbaut wurde. Besichtigungen jederzeit möglich. Kirchenführungen werden im Rahmen der Ortsführungen im Wochenprogramm des Ferienlandes Kufstein angeboten.
St. Nikolaus Kirchlein
"Klein aber fein"... Das Kirchlein steht auf einer markanten Bergnase oberhalb von Ebbs und ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Das St. Nikolaus Kirchlein existiert in dieser Form seit 1490 und erhebt sich weithin freundlich grüßend auf einem der letzten Hügelausläufer des Zahmen Kaisers. Es steht auf dem Boden der spurlos verschwundenen Stammburg der Ebbser und diente ursprünglich in anderer Gestalt als Burgkapelle. Sehr wertvolles Inventar, besonders der Hochaltar. Besichtigungen jederzeit möglich. Gehzeit von Ebbs ca. 45 Minuten
Thierberg Kapelle
Am linken Innufer, in nordöstlicher Richtung, weithin sichtbar, stehen auf einem bis oben hin bewaldeten Felsrücken ein mächtiger, vierkantiger Turm und ein burgartiges Gebäude. Es sind dies die letzten Reste der mittelalterlichen Burg, die von den Freundsbergern zum Schutz ihrer Besitzungen im Unterinntal erbaut wurde. Das Schloß Thierberg wurde um 1285 als Eigenburg der Herren von Freundsberg genannt. 1379 wurde sie an Bayern verkauft und kam 1504 mit Kufstein an Österreich. Um 1580 wurde die Burgkapelle zum Wallfahrtsort. Die Kapelle hat einen Rokokoaltar mit Altarbild "Enthauptung des hl. Johannes" und einer Johannesschüssel. Erreichbarkeit: Sie erreichen die Burg und Kapelle zu Fuß über einen abwechslungsreichen Waldweg. Leicht zu erreichen ist auch die Gnadenkapelle, da man bis zum Gasthof Neuhaus mit dem Auto fahren kann und dann nur mehr ein kurzes Wegstück zu bewältigen hat.
Stadtpfarrkirche St. Vitus
Die Stadtpfarrkirche St. Vitus ist eine spätgotische Hallenkirche. Der Chor wurde 1390 bis 1420 erbaut, das dreischiffige Hallenlanghaus um 1500. Die heutigen Fresken von Rudolf Stolz (Bozen) stammen aus dem Jahr 1929, doch hinter dem Altar findet man noch Freskenreste aus dem Jahr 1420. Der spätklassizistische Altar mit Kreuz aus dem Jahre 1840 stammt von dem Kufsteiner Bildhauer Kaspar Bichler. An der Außenseite der Stadtpfarrkirche St. Vitus erinnert eine Grabsteinplatte - ein gotisches Meisterwerk von Wolfgang Lees aus Wasserburg - an den Bürger und Handelsmann Hans Paumgartner (1493).
St. Josef Kirche
Die Kirche befindet sich im Stadtteil Sparchen.
Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche wurde 1500 bis 1502 als Stiftung der Familie Weinränntl mit Gruftkapelle erbaut. Der 1765 errichtete Rokoko-Baldachinaltar stellt die Krönung der Gottesmutter durch die Hl. Dreifaltigkeit dar, unter dem Bild der "Madonna vom Schwarzen Gürtel" befinden sich Plastiken der Heiligen des Augustinerordens. In der Totengruft (Unterkirche) findet man ein schönes Gitter aus dem Jahr 1720, den Gründergrabstein, einen neugotischen Altar mit einer gotischen Pieta und ein Kreuz, das auch heute noch sehr verehrt wird.
Loretokapelle
Schon 1600 wurde hier ein Bildstock erbaut. 1605 dann der Umbau zu einer Kapelle. Heute besteht die Kirche aus einem barocken Zentralbau, bei dem nach dem Brand von 1703 eine Tambourkuppel mit Laterne errichtet wurde.
Spitalskirche zum Hl. Geist
Einschiffiger Bau, mit in einer runden Apsis frei stehendem Altar.
Pfarrkirche St. Martin
Die Kirche wurde nach einem Brand nach Westen erweitert und renoviert. Schon zwischen 650 und 680 stand hier eine Kirche (Holzbau) und später eine kleine Kirche aus Stein. Die Kirche befindet sich im Stadtteil Zell.
Maria Kleinholz
Schon 1600 wurde hier ein Bildstock erbaut. 1605 dann der Umbau zu einer Kapelle. Heute besteht die Kirche aus einem barocken Zentralbau, bei dem nach dem Brand von 1703 eine Tambourkuppel mit Laterne errichtet wurde.
Pfarrkirche St. Ursula
Die Pfarkkirche St. Ursula in Unterlangkampfen und die Filialkirche in Oberlangkampfen werden werstmals im 14 Jhd. erwähnt, jedoch gehen ihre Ursprünge in das frühe Mittelalter zurück.
Kalvarienbergkapelle
Die Pfarkkirche St. Ursula in Unterlangkampfen und die Filialkirche in Oberlangkampfen werden werstmals im 14 Jhd. erwähnt, jedoch gehen ihre Ursprünge in das frühe Mittelalter zurück.
Wallfahrtskapelle Maria Heimsuchung
Den Weg bis zur Kapelle begleiten handgemalte Kreuzwegtafeln. Die Kapelle am Hechenberg wurde 1778 erbaut und erinnert an die erfolgreiche Abwehr feindlicher Angriffe. Sehenswert und geschichtlich wertvoll sind das barocke Schmiedeisengitter, die Löfflerglocke aus dem Jahr 1557, der spätklassizistische Altar, geschaffen 1848 von Josef Stumpf.
Pfarrkiche St. Ägidius
Die Pfarrkirche St. Ägidius wurde 1974/75 erweitert und vom Architekten Prof. Clemens Holzmeister umgebaut. 1991 wurde eine Rieger-Orgel eingebaut. An der Sakristeiwand ist seit 1995 ein sehenswerter, modern gemalener Kreuzweg zu bewundern.
Kirche St. Margreth in Vorderthiersee
Die Kirche zu St. Margreht weist einen eingemauerten Stein mit den Jahreszahlen 1250, 1679 und 1967 auf. Demnach sollte im Jahr 1250 das erste Gotteshaus an diesem Orte erbaut worden sein.
St. Nikolaus Kirche in Hinterthiersee
Sowohl St. Margreth als auch St. Nikolaus scheinen bereits in der Diözenanbeschreibung des Jahres 1315 als Filialen der Mutterkirche Langkampfen auf. Quellen über ihre Erbauung fehlen. Dennoch wird angenommen, und das Patrozinium der Hl. Margreth, die zu den sogenannten Drachenwurmheiligen zählt, und auch die geographische Lage sprechen dafür, dass die Kirche in Vorderthiersee um einiges früher errichtet wurde.
Kirche Maria Hilf in Landl
Der exponierten Lage des Ortsteils Riedenberg war es zu verdanken, dass sich im Zuge der Reformen von Kaiser Josef II. 1786 die Chance für die Errichtung einer Kirche in Landl bot. Der Ort zählte damals etwa 240 Seelen, basaß aber keine Kirche. Erst durch ein äußerst positives Gutachten wurde in Landl eine eigene Seelsorge gestattet.
Embacher Kapelle in Riedenberg
Das Gotteshaus beim Embacher in Riedenberg weist schon den Charakter einer kleinen Kirche auf. Es trägt keine Jahreszahl, dennoch ist es als älteste Kapelle der Gemeinde Thiersee anzusehen. Holzknechte sollen es im 15. oder 16. Jahrhundert erbaut haben. Die Decke zeigt frühbarocke Stuckatur, die jedoch durch oftmaliges Ausweißen allmählich verdeckt wird. Die Figur "Unseres Herrn im Elend" steht, an eine Säule gefesselt, zwischen zwei Engeln, un dem hl. Josef und dem hl. Leonhard darüber Gott Vater mit Weltkugel und Zepter.